Türkei: Abgesang

Wir verlassen die Türkei, reich an Bauchspeck, mit neuen Freunden und voller schöner Erinnerungen. Ich verspüre ein wenig Wehmut darüber, dass die täglich mehrfach wiederholten „Baklavaaaaah agbah!“-Gesänge nun nicht mehr an unsere Ohren schallen werden, und wäre auch noch länger geblieben.

Völlig problemlos und nur mit etwas Wartezeit fahren wir über die türkisch-georgische Grenze. Was uns aber auf der anderen Seite der Grenze sogleich widerfährt, gehört nicht hierhin…

Werbeanzeigen

Hoch hinaus – Trabzon und Umgebung

In Trabzon mieten wir ein „Penthouse Apartment“ im siebten Stockwerk eines hohen Wohnhauses, mit tollen Blicken über die Dächer der Stadt, ein paar Fußballfelder – Trabzon hat eine stolze Mannschaft – und natürlich das Meer. Auf einem der zwei Balkone gibt es außerdem einen kitschigen Sonnenuntergang, natürlich aus der Hollywoodschaukel zu genießen, und das schnelle Internet funktioniert sogar draußen. Oh, fast vergessen: Damit das Ganze in unser Budget passt, gibt es keinen Fahrstuhl.

Trabzon selbst ist hügelig, belebt und schön zu Fuß zu entdecken. Wir schlemmen uns wieder durch die Innenstadtbüdchen und spazieren abends durch alte Mauern und Parks zurück.

Sonnenuntergang im Penthouse.

Sonnenuntergang im Penthouse

Ein Tagesausflug ins Binnenland bringt uns ins Kloster Sumela, das mitten in den Steilhang eines Bergs gebaut wurde. Man kann kaum glauben, wie so etwas möglich ist, und wir erfreuen uns an dem kleinen Wandertag im Grünen.

Abends kommen wir zurück nach Trabzon. Wir essen und beladen uns ordentlich mit Baklava – es sieht immer so viel leichter aus, als es ist. Das reicht auch noch fürs Frühstück.

Bevor wir uns am nächsten Morgen auf den Weg nach Georgien machen, halten wir noch kurz an der Agia Sofia von Trabzon. Wie auch in Istanbul, ist die Agia eine christliche Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die zur Moschee umgeweiht wurde. Da der Islam verbietet, Bildnisse von Menschen zu machen, wurden die gesamten Fresken an der Innenwand kurzerhand mit langen Segeln zugehängt, inclusive der schön bemalten Kuppel. Dank eines Seitenwindes, der die Tücher hebt, erhasche ich dennoch einen Blick hinauf. Welch eine Freude!

Agia Sofia in voller Sonne

Agia Sofia in voller Sonne

Detail - Fresko aus dem 12. Jahrhundert

Detail – Fresko aus dem 12. Jahrhundert

Der Zauber der Küste – Sinop und Ünye

Die Sonne scheint in Inebolu, als wir aufbrechen. In Sinop dagegen hat sich ein wundervoll lautes Wetterleuchten über dem Meer zusammengefunden, das sich, zehn Minuten, nachdem wir eine Bleibe gefunden haben, zu einem schweren Sommergewitter ergießt. Glück gehabt!

Das Highlight ist hier nicht die Stadt selbst – Sinop wirkt auch sehr touristisch – sondern der Weg hierhin: Herbstelnde Laubhügel wechseln sich mit sehr malerischen Steilküsten ab und die Straße windet sich am glitzernden Meer entlang in den strahlend blauen Himmel – das sind Bilder, die ich nicht so schnell vergessen werde.

In Ünye verzweifeln wir fast bei der Suche nach einer Pension. Am Ende haben wir Glück und landen in einer sehr versteckten Herberge mitten in einem lebhaften Viertel. Es wurde nicht erwähnt, dass diese Pension nur für Frauen und Mädchen bestimmt ist. Die Hausbesitzer haben aber Mitleid, als sie den Bärtigen dahindarben sehen, und so darf Christian ausnahmsweise auch im Frauenhaus übernachten.

Vor unserer Tür spielt sich der türkische Alltag ab: Laufburschen servieren auf großen Silbertabletts Essen an die Ladenbesitzer, die vor ihren Waren auf Plastikstühlen sitzen und den lieben Tag lang freundlich feilschen. Die meiste Ware ist – mit Ausnahme von diesen gewissenlosen Konditoreien – trotzdem auf dem Bürgersteig ausgestellt, so dass man schnell einen Handel abschließen kann. Wir wandeln an Schuhputzer und Teetrinker vorbei, kleben mit der Zunge an verschiedenen Baklavaderivaten und schielen auf die unsäglich langen Reihen von frischen Obstständen. Kaum haben wir uns versehen, sind wir schon wieder nicht am Kadayif (Süßes Nudelgebäck in Sirup und Pistazie, so was macht aber leider süchtig) vorbeigekommen und können stolze zwei Kilo schmackhafte, kernlose, saftige Trauben unser Eigen nennen. Nicht für lange, versteht sich.

Türkische Hochzeit in Inebolu – Zwischen Henna-Händen und Plastiktorten

Wir sind in Inebolu, einem nett türkischen Küstenort bei einem Pärchen untergekommen, mit dem wir uns blendend verstehen. Murat und Ipek sind so alt wie wir und wir tauschen uns toll über unsere Kulturen aus, Ipek kocht für uns, während Murat einen frischen Ayran mixt.

Ein wirklicher Höhepunkt für uns ist es, als die beiden uns spontan mit auf die Hochzeit einer Freundin mitnehmen. Es gibt kein großes Büffet, und alles ist etwas pragmatischer gehalten: In einer großen, schön geschmückten Festhalle leuchten die Deckenröhren den hintersten Schatten weg, und in langen Tischreihen sitzen die geladenen Gäste und schauen auf eine erhöhte Bühne, auf der zwei weiße königliche Stühle am Tisch stehen. Alle warten auf das Brautpaar, das dann auch bald einschreitet, im Hintergrund dazu der schöne Walzer aus dem Film „Amélie Poulain“.


Hier folgt nun eine detaillierte Beschreibung der Hochzeit:

Die Braut ist ganz in weiß gekleidet, der Bräutigam trägt einen ordentlichen Anzug – ganz wie bei uns in Deutschland. Der Tanz wird eröffnet, vom Brautpaar natürlich, und die Stimmung wird etwas gelassener. Etwas. Es folgen weitere Formalitäten: Gratulationen, Händeschütteln, Küsschen hier und da. Geldgeschenke werden mit Hilfe von kleinen Nadeln an das Brautpaar geheftet, so dass sie bald sehr reich ausstaffiert aussehen. Auch eine symbolische siebenstöckige Plastikhochzeitstorte schneiden sie gemeinsam an, den Gästen wird auf Plastiktellern dann Blechkuchen serviert.

Weiter geht’s mit einigen Tanzeinlagen, die von Männern und jüngeren Frauen dominiert werden. Die meisten älteren Frauen sitzen dabei brav am Tisch. Nun ist es uns aber bald genug, und kurzerhand werden die Männer des Saales verwiesen. Nach ein wenig Vorbereitungszeit tritt die Braut, diesmal in traditionellem rotgoldenen Gewande, in den nun nur noch von uns Frauen mit Kerzen beleuchteten Saal, und die „Henna“-Zeremonie beginnt: Die Braut setzt sich auf einen Stuhl und wird von uns und ihrer Schwiegermutter mit Kerzen und Henna in der Hand umkreist. Dann wird der Bräutigam neben sie gesetzt, und beide erhalten einen Segen, ein paar lustige Hennaspuren auf der Hand, und alles ist vorbei: Sie sind nun offiziell verheiratet.

Die Leuchtröhren gehen wieder an, und jetzt, wo kein Mann mehr schauen darf, passiert’s: Die vorher brav sitzenden Damen krempeln die Röcke hoch und steppen wild zu orientalischen Klängen.


Glücklich und erschöpft holen Ipek und ich unsere zwei Männer bei ihrer Familie ab (sie wurden derweil wohl mit Feigen und Gebäck wohlgenährt) und wir kehren heim.

Amasra – Weißes Juwel am Schwarzen Meer

Die heutige Fahrt nach Amasra entschädigt uns voll für die Torturen des Vortages. Wir fahren an der Küste entlang, mit tollen Aussichten auf die Steilküsten am schwarzen Meer, und kommen an in einer wunderschönen Fischersiedlung. Vor der hiesigen Küste liegt eine runde, hügelige Insel, die durch eine Brücke an eine schmale Halbinsel angebunden ist: Dies ist die Stadt Amasra. Mit alten Gemäuern, kleinen Märkten und Bäckereien, Hafencafés und Pita-Restaurants bestückt ist die schöne Stadt ein Touristenmagnet – für Einheimische. Wenige sprechen hier etwas anderes als türkisch, und die Kommunikation mit Hand und Fuß muss gelingen. Amasra war im 12. Jahrhundert eine Burg, deren Mauern heute nur noch zu erahnen oder mit den Stadthäusern verwachsen sind. Von den höher gelegenen Punkten in der Stadt schaut man zu beiden Seiten auf Sandstrände und bewachsene, ins Meer ragende Kreidefelsen. Wir schlendern durch die alten Gassen auf und ab und schauen in bunt blumenbewachsene Gärten.

Wir suchen uns eine nette Pension oben auf der Klippe über der Altstadt und essen auf der Terrasse mit Meerblick unserer Vorräte auf. Zur Nachspeise gereichen uns ein paar über den Tisch hängende Weintrauben und Feigen zum selbst pflücken.

Aufgesang – Der Weg zur Schwarzmeerküste

Wir trinken noch einen leckeren Kaffee am Galataturm, unterhalten uns nett mit zwei Kölnerinnen und machen uns auf die Straße. Auto noch da, gut. Wir kommen dank Christians Fahrkünsten ohne weitere Kratzer auf die Istanbuler Stadtautobahn und kaum haben wir uns versehen, liegt Europa hinter uns. Nun fängt es an, das märchenhafte Asien.

Die Sonne schiebt sich immer wieder durch leichte Wolkenschlieren, und nur über dem Meer sieht es bedrohlicher am Himmel aus. In Sile schlägt eine seichte Brandung gegen die aus dem Meer ragenden Felsen und rollt an den Sandstrand. Einen Ort weiter, in Agva, machen wir an einem langen Sandstrand Mittagspause. Trotz Hitze, Meer und leckeren Snacks ist die Stimmung beschissen: Wir wollten doch an einer schönen Küstenstraße entlangfahren, aber die Strecke ist wirklich eher hässlich. Dazu kommen dumme, suizidgefährdete Hunde, die einem bellend vor das Auto laufen, Schlaglöcher, Viehherden oder auch vereinzelt mal ein rennendes Huhn oder eine Kuh. Ja sind wir denn hier in Indien oder was! Sogar eine Schildkröte (!!!) kreuzt unseren Weg.

Irgendwo in einem Zwischenkaff halten wir spät abends. Es ist schon sehr abgeschieden hier. Ein Hund bellt und das Ekmek (Brot) kostet 1 TL (~30 Cent).

Sile Strand

Sile Strand

Istanbul – Die Pforte zwischen Europa und Asien

Nachdem Corlu hinter uns liegt und auf kleineren Umwegen die türkische Autobahnplakette erworben ist, setzen wir Kurs auf Istanbul. Wie uns Philipp, eine unserer Couchsurfing-Bekanntschaften treffend sagte, ist Istanbul mit seinen 15 Mio. Einwohnern (mehr als die meisten Staaten Europas) eigentlich ein kleines Land und keine Stadt. So ist es auch leicht erklärlich, dass das Verkehrschaos, dessen wir schon bald Teil werden, in seinem Ausmaß ebenfalls dem eines ganzen Landes entspricht. Nach nur wenigen Stunden Schrittverkehr auf einer sechsspurigen Autobahn, die jedoch gerne zu einer zehnspurigen uminterpretiert wird, gelangen wir an unser Ziel, einem Wohngebiet 20 Minuten von der Innenstadt entfernt, wo wir unser Auto abstellen und uns per Metro gen Unterkunft begeben. Abends genießen wir das bunte Treiben in der Istiklal Straße nahe des Taksim Platzes. Baklava, türkischer Kaffee, Sesamringe, Maronen, Melonen und vieles mehr versüßen uns das gemütliche Schlendern.

 

Der Ruf des Muezzin, der durch den Bosporus hallt, hat etwas Meditatives. Jedoch nicht morgens zum Sonnenaufgang – da fühlt er sich eher an wie ein Bad in kaltem Kaffee – macht munter, ist aber nicht schön. Wir brechen auf, passieren die Galata-Brücke, erkunden den Spice Market und erreichen schließlich die Hagia Sophia. Dieses Wahrzeichen Istanbuls verkörpert die bewegte Vergangenheit der Stadt als Schmelztiegel der Religionen und Kulturen wie kein zweites Bauwerk. Die mächtige Kuppelbasilika diente zunächst als Kirche und wurde später, von den Osmanen vereinnahmt, zur Mosche umdeklariert. Die zahlreichen Erweiterungen und Renovierungsarbeiten über die verschiedenen Jahrhunderte hinweg spiegeln sich heute in der einzigartigen Melange von ottomanischer und christlicher Symbolik, sowie den verschiedenen architektonischen Stilelementen wider. Wir sind tief beeindruckt und erfreuen uns an den zahlreichen Details, die sich in den Nischen des mächtigen Gemäuers für uns versteckt halten.

Zurück in Istanbuls Nachmittagssonne steuern wir nur wenige Meter von der Hagia Sophia entfernt unser nächstes Ziel an: Die Basilikazisterne, einen unterirdischen Wasserspeicher, der einst den Königspalast versorgte, dessen heutiger Ruhm jedoch vor allem von zwei steinernen Medusenköpfen herrührt, die in die Zisternenfundamente eingearbeitet wurden. Wir steigen in das Gewölbe hinab und sind begeistert von dem Anblick der wunderschön beleuchteten, sich im Wasserreservoir widerspiegelnden Säulen die das Gewölbe stützen. Die Medusenköpfe, denen wir ebenfalls eine hohe Sehenswürdigkeit bescheinigen können, sind bei diesem Anblick fast eher Dreingabe als Hauptattraktion.

Nach der Zisterne geht es weiter zur Blauen Mosche. Maria hat sich für einige TL (Teelöffel) heute Morgen auf dem Markt noch ein hübsches Kopftuch zugelegt – was, wie sich herausstellt, nicht unbedingt nötig gewesen wäre, denn alles, was man für den Besuch der Moschee als untrefflich gekleideter Tourist benötigt, wird einem am Eingang gratis als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Auch wenn die Abendsonne den Glanz der farbigen Fenster nur noch sanft untermalt, ist das Innere mit seinen blauen Mosaiken und Ornamenten ein atemberaubender Anblick.

Der Überlieferung nach waren die Franzosen, als sie die blaue Mosche das erste Mal betraten, von dem Anblick des blauen Farbspiels derartig fasziniert, dass sie eine eigene Farbe danach benannten – turquois – zu deutsch: „vom Türken“, eingedeutscht: türkis.

Atemberaubend ist allerdings auch das olfaktorische Attribut, das dem würzigen Fußgeruch des Moscheeteppichs schmeichelt, so dass wir uns nach wenigen Minuten entscheiden lieber den Außenbereich weiter zu erkunden.

Der Plan den Tag auf dem großen Bazar ausklingen zu lassen scheitert kläglich, da dieser bereits um sieben seine Pforten schließt. Stattdessen wandern wir um acht Uhr abends durch verlassene Gassen und wundern uns, wie viel Ruhe im Zentrum dieser sonst oft turbulenten Metropole herrschen kann. Angekommen auf dem Hügel des Galata Towers nahe unseres Hotels finden wir ein schönes Restaurant mit Dachterrasse und lassen es uns beim Genuss einer türkischen Mezeplatte und eines Grilltellers wohlergehen.

 

Für unseren zweiten Tag in Istanbul haben wir uns den Topkapipalast vorgenommen, dessen Außenpforten wir bereits am Vorabend bewundern durften. Nachdem wir uns durch die lange Ticketschlange in praller Sonne geschwitzt haben und mit der Begehung beginnen können, folgt jedoch zunächst Ernüchterung. Multinationale Kreuzfahrerhorden machen die Besichtigung ähnlich attraktiv wie den Kauf eines Medion-PC-Schnäppchens am Montagmorgen bei Aldi. Früher Kreuzritter, heute Kreuzfahrer – die Verwüstung ist jedenfalls nicht minder bedauerlich. Lange Schlangen vor den Ausstellungsräumen, in denen sich zumeist prollige Klunker und güldene Zepter darbieten, schrecken uns schon bald von derlei Massenbegaffung ab. Stattdessen genießen wir die Außenbereiche mit ihren charmant angelegten Gärten und Brunnen. Außerdem haben wir alles richtig gemacht, wie wir bald merken, und neben dem Palast auch noch das Haremsticket gelöst. Da es auf der Aida-Checkliste für Kultur-Fastfood-Konsumenten keinen extra Stern für dessen Besichtigung gibt, sind wir hier nur von sehr wenigen und aus diesem Grund deutlich angenehmeren Menschen umgeben. Der Harem ist ein echter Tipp für jeden Istanbul Besucher. Die Arabesken, Mosaike und Ornamente in Marmor und Keramik, sowie die wunderschönen Perlmutteinlagen in den Rosenholztüren erheben den Palastbesuch – zumindest den Haremsteil – schließlich doch noch zu einem echten Istanbul-Highlight für uns. Schade, dass man den Harem nicht losgelöst vom Palast besichtigen kann.

Nach dem Palastbesuch durchstreifen wir den Großen Bazar! Das bunte treiben ist sehr kurzweilig und das reichhaltige Angebot faszinieren. Nach einem leckeren, sehr urigen Sardinensnack auf dem Spice Market geht es weiter zum Pierre Loti Hügel, der uns von meinen Eltern wärmstens empfohlen wurde. Diesen erreichen wir durch eine romantische Bootsfahrt über den Bosporus und eine weniger lohnende Seilbahnfahrt für die letzten Höhenmeter – beides tollerweise zu sehr erschwinglichen Preisen mit dem öffentlichen Nahverkehr. Der Hügel bietet traumhafte Blicke über Istanbul und der Rückweg über einen alten Friedhof, der den Hügel bedeckt, bringt herrliche Ruhe nach dem anhaltenden Bad in der Menschenmenge. Am Fuße des Hügels überrascht uns ein nahezu ausschließlich von Türken frequentiertes Stadtviertel mit zahlreichen netten Cafés und Lädchen. Wir lassen uns in einem der Restaurants nieder, genießen Pide und Künefe (einem in türkischen Süßnudeln eingebackenen Käse – unser neues Lieblingsdessert) und bummeln anschließend mit vollem Bauch die ca. 6 km zurück zu unserem Apartment. Ein schöner letzter Abend in einer zauberhaften Großstadt.